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Prof. Dr. Peter
Danckert im „Praxistag“
In bundesweiten „Praxistagen“ wirbt
die SPD gerade für eine solidarische Gesundheitspolitik. Am 2. März 2011 besuchte
der Abgeordnete Peter Danckert deshalb das Achenbach-Krankenhaus in seinem Wahlkreis Königs
Wusterhausen.
Während seines ganztägigen Besuchs verschaffte
sich Peter Danckert einen realistischen Eindruck vom ‚Krankenhausalltag‘. Im
Rahmen dessen wurden ihm nahezu alle Abteilungen des hoch modernen Krankenhauses
– von der Entbindungsstation bis hin zur Intensivmedizin- gezeigt. Er hatte
Gelegenheit mit den Ärzten, dem medizinischen Personal und den Patienten
Gespräche zu führen. .
Besonders eindrucksvoll war das
ambulante OP-Zentrum. In Gesprächen mit den dort tätigen
Schwestern stellte er fest, dass diese nicht nur an dem Krankenhaus in Königs
Wusterhausen gelernt hatten, sondern dort seit 33, 40 und 43 Jahren arbeiten.
„Dies ist in meinen Augen ein großes
Lob sowohl an den Arbeitgeber, als auch an den Krankenhaus-Standort Königs
Wusterhausen.“
Peter Danckert berichtet: „Ich habe
den Eindruck, dass das Krankenhaus sehr modern und leistungsfähig ist,
angefangen von den hoch qualifizierten Ärzten bis zum hoch motivierten Pflegepersonal
und der sehr engagierten Verwaltung.
Ein sehr persönliches Highlight war
die Begegnung mit einer Bürgerin aus dem Wahlkreis, die Peter Danckert im
Aufwachraum des ambulanten OP-Bereichs an der Stimme erkannte!
Mein Fazit: Häufig gilt unsere
Aufmerksamkeit ausschließlich den großen Universitätskliniken. Die Versorgung
im ländlichen Bereich, durch Klinikstandorte wie die in Königs Wusterhausen und
Lübben, sind Voraussetzung für eine verlässliche medizinische Versorgung. Das
Klinikum Dahme Spreewald wird den Ansprüchen und Bedürfnissen der Region mehr
als gerecht und findet häufig auch Zuspruch von Patienten aus dem nahen Berlin.
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