Peter Danckert auf dem Weg der Besserung
Donnerstag, 28. April 2011

Königs Wusterhausen - Der Bundestagsabgeordnete Peter Danckert (SPD) ist nach einem Schlaganfall auf dem Weg der Besserung. „Ich bin sehr optimistisch, die Therapeuten arbeiten wunderbar mit mir“, sagte der Politiker gestern am Telefon der MAZ.

foto_reha_klein.jpgPeter Danckert erlitt den Schlaganfall bei einem medizinischen Eingriff vor vier Wochen. Er war halbseitig gelähmt. Inzwischen kann er wieder sprechen und selbst gehen. „Es war für mich eine Offenbarung, als ich zum ersten Mal alleine aufstehen konnte.“ Er rechnet damit, dass er in fünf bis sieben Wochen wieder in der Öffentlichkeit auftreten kann. Danckert will dann auch wieder beginnen, sein Abgeordnetenmandat auszuüben. Sein Amt als SPD-Unterbezirksvorsitzender in Dahme-Spreewald will er nicht aufgeben. „Ich habe kein Amt niedergelegt und beabsichtige das auch nicht.“ Eine Entscheidung über eine erneute Bundestagskandidatur stehe derzeit nicht an.

In der Reha-Klinik verfolgt er bereits wieder den politischen Alltag. „Ich habe viel zu berichten über das Gesundheitswesen“, sagte Peter Danckert, der unlängst seinen 70. Geburtstag feierte. „Ich weiß jetzt, wie schwer der Job als Pfleger und Krankenschwester ist. Es ist unbezahlbar, was sie leisten.“ (paw)

Anmerkung: Erschienen am 20. April 2011 im Dahme-Kurier.


 
Peter Danckert zu Besuch im Achenbach Krankenhaus
Dienstag, 15. März 2011

Prof. Dr. Peter Danckert im „Praxistag“

In bundesweiten „Praxistagen“ wirbt die SPD gerade für eine solidarische Gesundheitspolitik. Am 2. März 2011 besuchte der Abgeordnete Peter Danckert deshalb das Achenbach-Krankenhaus in seinem Wahlkreis Königs Wusterhausen.

Während seines ganztägigen Besuchs verschaffte sich Peter Danckert einen realistischen Eindruck vom ‚Krankenhausalltag‘. Im Rahmen dessen wurden ihm nahezu alle Abteilungen des hoch modernen Krankenhauses – von der Entbindungsstation bis hin zur Intensivmedizin- gezeigt. Er hatte Gelegenheit mit den Ärzten, dem medizinischen Personal und den Patienten Gespräche zu führen. .

Besonders eindrucksvoll war das ambulante OP-Zentrum. In Gesprächen mit den dort tätigen Schwestern stellte er fest, dass diese nicht nur an dem Krankenhaus in Königs Wusterhausen gelernt hatten, sondern dort seit 33, 40 und 43 Jahren arbeiten.

„Dies ist in meinen Augen ein großes Lob sowohl an den Arbeitgeber, als auch an den Krankenhaus-Standort Königs Wusterhausen.“

Peter Danckert berichtet: „Ich habe den Eindruck, dass das Krankenhaus sehr modern und leistungsfähig ist, angefangen von den hoch qualifizierten Ärzten bis zum hoch motivierten Pflegepersonal und der sehr engagierten Verwaltung.

Ein sehr persönliches Highlight war die Begegnung mit einer Bürgerin aus dem Wahlkreis, die Peter Danckert im Aufwachraum des ambulanten OP-Bereichs an der Stimme erkannte!

Mein Fazit: Häufig gilt unsere Aufmerksamkeit ausschließlich den großen Universitätskliniken. Die Versorgung im ländlichen Bereich, durch Klinikstandorte wie die in Königs Wusterhausen und Lübben, sind Voraussetzung für eine verlässliche medizinische Versorgung. Das Klinikum Dahme Spreewald wird den Ansprüchen und Bedürfnissen der Region mehr als gerecht und findet häufig auch Zuspruch von Patienten aus dem nahen Berlin.

 
Besuch aus der Mongolei
Freitag, 4. Februar 2011

Am 19. Januar besuchte eine zehnköpfige Delegation von hochrangigen Vetreteren des mongolischen Parlaments in Begleitung von Bürgermeister Haase (Schönefeld) den Deutschen Bundestag.

Nach einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals, führte Peter Danckert die Gruppe auf die Kuppel des Reichstags und beantwortete gemeinsam mit einem Dolmetscher zahlreiche Fragen zum deutschen politischen System und der Geschichte der Gebäude. Es kam eine angeregte Diskussion zustande. Zum Abschluss wurden eifrig Kontaktdaten ausgetauscht. Die Gruppe lud Peter Danckert im Gegenzug zu einem Besuch in die Mongolei ein.

 
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